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Vereine in Sallach |
Sportverein Sallach 1922 e.V.
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| Aktuelles im Sportvereins |
28. Januar 2012
Internes Watterturnier des Sportvereins
(von Otto Strasser)
Am Samstag, 28.
Januar, wurde vom Sportverein Sallach das schon zur Tradition gewordene
vereinsinterne Watterturnier veranstaltet. Vorsitzender Wolfgang Bäuml konnte
ein fast volles Haus begrüßen. Mit 36 Mannschaften konnte wieder an die
Rekordbeteiligung vor einigen Jahren angeknüpft werden. Erfreulich aber war
besonders, dass sich viele Frauen unter den Teilnehmern befanden. Es wurde im
Modus 4 Runden zu je 3 Spielen gespielt. Nach der 1.Runde gab es für alle
Teilnehmer zur Stärkung eine Brotzeit. Schon vor Beginn der 4. Runde war klar,
dass es einen knappen Ausgang geben werde. Und so kam es auch dann. Sieger wurde
das Brüderpaar Harry und Christian Stern. Sie hatten wie Dieter Frank und Thomas
Speiseder genau so 18 Punkte erreicht, aber in der Punktewertung der einzelnen
Spiele lagen sie um zwei Hundertstel vorne. Deshalb gehörten ihnen die
ausgesetzten 30 l Bier. Die nächsten sechs Paare hatten alle 16 Punkte auf
ihrem Konto. Also mussten auch bei ihnen die Ergebnisse der einzelnen Spiele
entscheiden. So lautete schließlich die weitere Reihenfolge: 3. Platz Traudl und
Max Attenberger 4. Robert Weiß und Daniel Pleban. 5. Hans Bauer und Stefan
Strasser 6. Christa und Josef Daffner 7. Carola Rothmayr und Christian
Wellenhofer 8. Renate und Hermann Singer. Die ersten 8 Mannschaften erhielten
schöne Sachpreise, die alle von Gönnern gestiftet worden waren. Vorsitzender
Wolfgang Bäuml bedankte sich abschließend bei allen Teilnehmern sowie beim
Turnierauswerter Michael Heigl mit seinen Helfern.
10. Dezember 2011
Weihnachtsfeier des Sportvereins
(von Otto Strasser)
Mit dem von Eva
Fürst auf dem Keyboard gespielten „Heller Stern in der dunklen Nacht“ wurden
die vielen Besucher am Samstagabend auf die Weihnachtsfeier des Sportvereins im
weihnachtlich geschmückten Vereinsheim eingestimmt. 1. Vorsitzender Wolfgang
Bäuml gab bei seiner Begrüßung der Freude über den zahlreichen Besuch der
Mitglieder und ihrer Angehörigen Ausdruck und konnte darunter neben
Ehrenvorstand Helmut Daffner und den Ehrenmitgliedern Herbert Bauer, Alfred
Haslbeck sen. und Otto Strasser auch seine beiden Sallacher Stadtratskollegen
Hans Bauer und Harald Stern willkommen heißen. Für die musikalische Umrahmung
sorgte Christian Stern (Gitarre) mit der von ihm geleiteten Instrumentalgruppe,
während Lena Wiesgrill und Otto Strasser mit zwei Geschichten für Besinnung und
Aufheiterung sorgten. Schließlich erinnerte der Nikolaus (Robert Weiß) mit
seinem Krampus (Josef Zellmer) an so manche Begebenheit im zurückliegenden
Sportlerjahr und verstand es in ausgewogenem Maße, zu loben und zu tadeln.
Für große
Heiterkeit sorgte Lena Wiesgrill mit der Geschichte vom Christbaumständer, mit
dem ein Familienvater seine Familienangehörigen überraschen wollte, woraus sich
aber dann aber das totale Chaos entwickelte. Nun folgte die musikalische
Darbietung von „Engel lassen laut erschallen“ durch die Instrumentalgruppe
(Christian und Johannes Stern, Katrin und Johannes Fürst). In seiner Ansprache
sagte SV-Vorsitzender Wolfgang Bäuml, dass Weihnachten auch Zeit des Nachdenkens
über Vergangenes sein sollte. Aber gerade in der Weihnachtszeit habe fast jeder
vor lauter Termine wenig Zeit zum Nachdenken. Zudem würden die täglichen
Nachrichten über Terroranschläge und Naturkatastrophen den Alltagsstress noch
erhöhen. Der Vorsitzende dankte allen aktiven wie passiven Mitgliedern, die zum
Gelingen des Vereinsjahres beigetragen haben. Sein Dank galt besonders allen,
die Führungsarbeit und Ausbildungsfunktionen erbracht, die zum Erhalt der
schönen Sportanlage beigetragen, für das Gelingen der Veranstaltungen gesorgt
und den Sportverein nach außen hin gut vertreten haben. Dank sagte er auch
allen, die sportlich aktiv waren sowie allen, die Betreuungsfunktionen
übernommen haben. Sein besonderer Dank galt auch der Herbergswirtin Maria Bauer
mit ihrem Team, das stets dafür sorgte, dass man sich im Sportheim wohl fühlen
konnte. Mit dem heiteren Mundartgedicht „Ein Brief ans Christkind“ und seinen
persönlichen guten Wünschen zum Weihnachtsfest beendete SV-Chef Wolfgang Bäuml
seine Ansprache. Für weihnachtliche Stimmung sorgten daraufhin die jungen
Musiker Natalie Herreiner, Michael Zierer und Johannes Stern) mit dem
weihnachtlichen Spiritual „Mary’s Boy Child“ von Harry Belafonte und Bonny M.,
in dem die Geburt Christi erzählt wird. Nachdenklich stimmte ebenso die
Geschichte vom „Niklo“, die von Otto Strasser vorgetragen wurde und gleichzeitig
auf das Erscheinen desselben mit seinem Knecht Rupprecht überleitete. Der
Nikolaus (Robert Weiß) wusste dann auch viel Gutes zu sagen, hatte jedoch auch
über so manches zu klagen. So brachte er die von jeder Abteilung gedichteten
lobenswerten aber auch schändlichen Taten der Schützen, Tennisspieler, Fußballer
und Stockschützen in humorvoller Weise zur Sprache, während sein „Krampus“
(Josef Zellmer) mit Streicheleinheiten oder Rutenstrichen Lob oder Tadel
bekräftigte. Natürlich hatten die beiden für besonders verdiente Vereinshelfer
Geschenke dabei, die sie zusammen mit dem Vorsitzenden verteilten. Mit dem
gemeinsam gesungenen und von der Instrumentalgruppe begleiteten Weihnachtslied
„O du fröhliche“ fand die besinnliche Feier ihren Abschluss. Beim anschließenden
geselligen Teil wurden alle Anwesenden mit Punsch und von den Frauen gespendeten
selbst gebackenen Plätzchen bewirtet.
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| Vorstand Bäuml bei seiner Dankesrede |
Lena Wiesgrill mit "Der Christbaumständer" |
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| Otto Strasser mit "Der Niklo" |
Die jungen Musiker mit Chr. Stern, Nikolaus und
Krampus |
31. Oktober 2011
Offenes Watterturnier mit 98 Paaren - Wahl/Ganserer
gewinnen
(von Otto Strasser)
Der vergangene
Montag, 31.10. wurde das traditionelle Watterturnier des Sportvereins Sallach im
Vereinsheim des SV zum Glückstag. Mit einem so großen Ansturm von Mannschaften
aus dem ganzen Landkreis hatte niemand gerechnet. Die zuerst vorbereiteten 44
Tische waren schon nach der Hälfte der Einschreibzeit vergeben, sodass schon
zahlreiche Watterfreunde wieder heimgehen mussten. Kurzerhand wurden im
Obergeschoss des Sportheims noch fünf weitere Tische aufgestellt. So konnten
sich schließlich 98 Spielteams am Turnier beteiligen. Es wurde in vier
Durchgängen mit je drei Spielrunden gespielt, wobei sich jedes Paar nach einem
Durchgang einen neuen Tisch und einen neuen Gegner ziehen musste. Die
Vorbereitung des Turniers lag in den bewährten Händen von Vereinskassier
Wolfgang Brand, die Auswertung am PC tätigte Michael Heigl. SV Vorsitzender
Wolfgang Bäuml nahm die Begrüßung und die Siegerehrung vor. Dabei wurde er
tatkräftig von 2. Vorsitzendem Johann Bauer unterstützt. Sein Dank galt den
vielen Preisspendern aus der Geschäftswelt von Sallach und Umgebung, aber auch
vielen Vereinsmitgliedern, die Preise gespendet hatten. Kurz vor Mitternacht
standen die Sieger fest. SV-Vorsitzender Wolfgang Bäuml dankte allen Spendern
und Helfern, die zum Gelingen des Turniers beigetragen haben und nahm die
Siegerehrung vor. Platz eins errang die Mannschaft Wahl-Ganserer aus Mallersdorf,
die das Spanferkel mit nach Hause nehmen durften. Platz zwei und Gewinner der 30
l Bier war das Team Bachmeier-Krause. Platz drei und Gewinner der zwei Babyputen
war das Team Speiseder-Rothmayr. Die Reihenfolge der Nächstplatzierten lautete:
Platz 4 Team Kulzer-Kulzer, Platz 5 Team Müller-Schwarz, Platz 6 Team
Singer-Herreiner, Platz 7 Team Sonnleitner-Hatzl, Platz 8 Team
Höntsch-Reithmeier, Platz 9 Team Speiseder-Stern, Platz 10 Team
Metzger-Mießlinger. Insgesamt konnten 45 Teams schöne Sachpreise in Empfang
nehmen. SV Vorsitzender Wolfgang Bäuml bedankte sich abschließend bei allen
Teilnehmern, die durch ihren Einsatz einen ansehnlichen Betrag erwirtschafteten,
der fast ausschließlich für die Jugendarbeit des SV Sallach verwendet wird.

1. Vorsitzender
Wolfgang Bäuml (Mitte) gratuliert dem Team Ganserer-Wahl zum Turniersieg und
Gewinn des 1. Preises
15. - 17. Juli 2011
Sportwochenende bot vielfältiges sportliches Programm
(von Otto Strasser)
Ein vielseitiges Sportprogramm und das
damit verbundene Gartenfest, das der SV Sallach von Freitagabend bis Sonntag
am Sportgelände veranstaltete, war Anziehungspunkt für Jung und Alt aus
Sallach und Umgebung. Höhepunkt war dabei der Festgottesdienst am
Sonntagmorgen im Sportgelände mit Pfarrer Claus Jendrysik. Mit diesem
festlichen Gottesdienst, den nicht nur die Sportler am Sonntagvormittag im
Sportgelände mitfeierten und vielen sportlichen Wettbewerben auf allen
Anlagen des SV Sallach an den drei Tagen wurde das Sportwochenende zum
echten Highlight des Vereinsjahres. Pfarrer Claus Jendrysik verstand es in
seiner Predigt vortrefflich, die Werte des Sportes und die Werte des
christlichen Glaubens miteinander in Einklang zu bringen. Beginnend mit dem
Liedsatz „Unser Leben sei ein Fest“ verdeutlichte der Geistliche die
Nähe des Sportes zum christlichen Glauben. Wenn der Sportler bei der
Ausübung seines Sportes Gott nicht ausklammere, sein Sport nicht als Ersatz
für die Religion gesehen werde, liege er in Einklang mit dem Willen Gottes,
die Kräfte des Körpers und damit auch die Gesundheit der Seele zu steigern.
Doch müsse sich jeder klar sein, dass in beiden Bereichen jede Form der
Einseitigkeit und jede Art von Fanatismus schädlich sei. Die SV-Band mit
Manfred Plomer am Keyboard, Volker Brunner (Kontrabass), Hildegard Knott
(Querflöte), Christian Stern (Gitarre), und Johannes Stern (Schlagzeug) ließ
den Festgottesdienst zusammen mit dem Kirchenchor Sallach zu einem
musikalischen Genuss werden, in den die Gottesdienstbesucher bei den Liedern
der Festmesse mit einstimmen konnten. Lesung und Fürbitten wurden von Otto
Hien vorgetragen. Beim gemeinsamen Mittagessen waren nicht nur die Tische im
Festzelt, sondern auch dank des schönen Wetters alle Tische im Freien voll
besetzt. SV Vorsitzender Wolfgang Bäuml dankte zu Beginn des Mittagessens
Pfarrer Claus Jendrysik und allen Mitwirkenden sehr herzlich für die würdige
Gestaltung des Gottesdienstes. Sein anschließender Dank galt auch allen
Schüler- und Jugendbetreuern für ihr wertvolles Engagement. Angefangen hatte
das Sportwochenende am Freitagabend um 18 Uhr mit einem mit 11 auswärtigen
Mannschaften besetzten Pokalturnier der Stockschützen auf ihren
Pflasterbahnen. Von 19 bis 22 Uhr lief der erste Durchgang der
Dorfmeisterschaften im Luftgewehrschießen, organisiert von den
Schlossschützen. Am Samstag begann das Sportprogramm bereits um 10 Uhr mit
einem Kleinfeldturnier der E-Jugend, um 13 Uhr spielte die F-Jugend gegen
ihre Mütter und gewann mir 7 zu 5 Toren. Auf der Tennisanlage begann um 14
Uhr das Punktspiel des SV Sallach gegen Aholfing im Rahmen der Labertalrunde.
Hier konnten die Aholfinger als eindeutige Sieger (7:2) vom Platz gehen.
Eine halbe Stunde später fand das erste Spiel im AH-Kleinfeldturnier statt.
Die Siegerehrung davon fand am Abend im Festzelt durch AH-Manager
Martin Wiesgrill und SV Vorsitzenden Wolfgang Bäuml statt. Beide bedankten
sich sowohl bei den Pokalspendern wie auch bei den Schiedsrichtern. Die
Ergebnistabelle hatte folgende Reihenfolge: 1. P. TV Geiselhöring, 2.
P. ETSV Hainsbach, 3. P. TSV Bayerbach, 4. FC Neufahrn, 5. VfR Laberweinting,
6. SV Harburg 7. SV Sallach, 8. FC Illmberger Straubing.
Um 16 Uhr begann das 2. Pokalturnier der Stockschützen, an dem sich wieder
11 Mannschaften beteiligten. Von 15 bis 19 Uhr lief die Fortsetzung der
Dorfmeisterschaft der Schlossschützen im Luftgewehrschießen. Deren
Siegerehrung fand dann abends im Festzelt durch die Schützenmeister Josef
Zellmer und Stefan Bäuml statt. Gleichzeitig wurde auch die
Standeröffnungsscheibe und die Geburtstagsscheibe, gestiftet von Hans Bauer,
überreicht. Danach verstand es Alleinunterhalterin Simone vortrefflich, mit
ihrer Musik Hochstimmung ins Festzelt zu bringen. Am Sonntag traten um 13
Uhr die Vereinsfunktionäre zu einem Fußballspiel gegen die Damenmannschaft
des VfR Laberweinting an, welches gerechterweise unentschieden mit 5:5 Toren
endete. Da das für 14 Uhr angesetzte Freundschaftsspiel der 2. Mannschaft
des SV gegen Geisling 2 kurzfristig abgesagt wurde, konnten sich die Spieler
der E-Jugendmannschaft mit ihren Vätern messen. Um den körperlichen Vorteil
der Väter etwas zu reduzieren, mussten diese in Gummistiefeln antreten.
Anschließend trat die 2. Mannschaft gegen die eigene A-Jugend an und gewann
das Freundschaftsspiel mit 2:1. Über großes Zuschauerinteresse
konnte sich um 16 Uhr die 1. Mannschaft des SV Sallach bei ihrem
Freundschaftsspiel gegen die Kreisklassenmannschaft aus Geisling freuen.
Dank einer hervorragenden Mannschaftsleistung konnten die Sallacher das
Spiel mit 5:1 für sich entscheiden. Am Abend fanden sich trotz des
einsetzenden Regens noch viele Besucher im Festzelt zum gemütlichen
Festausklang ein.
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| Feldmesse am
Sportheim |
Siegermannschaften der
Schützendorfmeisterschaft |
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| Einzelsieger der
Schützendorfmeisterschaft |
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17. April 2011
Neue Schießstände erhielten kirchlichen Segen –
Zukünftige Gauwettkampfstätte in Sallach
(von Otto Strasser)
Rund 1500 freiwillig geleistete Arbeitsstunden waren die Ausgangsbasis für
die neue Schießanlage der Schlossschützen des SV Sallach mit acht
Schießständen. SV – Vorsitzender Wolfgang Bäuml, Bürgermeister Bernhard
Krempl und Gauschützenmeister Kurt Ose gratulierten den Schlossschützen zum
gelungenen Werk und lobten die vorbildliche Kameradschaft beim Bau.
Schützenmeister Josef Zellmer ließ mit einem chronologischen Rückblick die
einzelnen Bauphasen Revue passieren. Die Stadtpfarrer Josef Ofenbeck und
Ulrich Fritsch spendeten der neuen Sportstätte den kirchlichen Segen. Viele
Besucher nutzten den Tag der Offenen Tür zur Besichtigung und wagten einen
Schuss auf die Ehrenscheibe, die von Wolfgang und Willi Bäuml gestiftet
worden war. SV-Vorsitzender Wolfgang Bäuml nahm am Sonntagvormittag im
Sportheim die Begrüßung der Ehrengäste, unter ihnen Bürgermeister Bernhard
Krempl mit den örtlichen Stadtratskollegen Harald Stern und Hans Bauer,
Gauschützenmeister Kurt Ose mit seinen Mitarbeitern im Gauschützenamt
Schriftführer Franz Zierer, Damenleiterin Margit Neumeier, sowie den
Gauehrenmitgliedern Alfred Haslbeck sen. und Otto Holzer vor. Sein
besonderer Gruß galt aber auch den anwesenden Sallacher Firmen- und
Geschäftsinhabern, Franz Zellmer von der Sparkasse und Gottfried Weber von
der Raiffeisenbank, sowie den Ehrenmitglieder des SV und der großen Schar
der Mitglieder aus den Reihen der Schlossschützen. Dann ging der SV Chef
auf die Beweggründe der Umsiedlung des bisherigen Schießstandes in das
Obergeschoss des Sportheimes ein, wobei vor allem die fehlenden
Umkleideräume ausschlaggebend waren. Dank der hervorragenden Planung und
Auslotung aller Zuschussmöglichkeiten durch Bauleiter und Ehrenmitglied Rudi
Haslbeck konnte die Baumaßnahme so durchgezogen werden, dass sie die Kasse
des Hauptvereins nicht überstrapazierte. Durch Zuschüsse des Deutschen
Schützenbundes und der Stadt Geiselhöring, vor allem aber durch großzügige
Spenden der örtlichen Geldinstitute, Geschäfte und Privatpersonen konnte die
modern ausgestattete Schießanlage entstehen, die wirklich allen
Ansprüchen hundertprozentig genügt. Dazu gehört auch eine moderne
Live-Webcam-Anlage mit Übertragung in die Gasträume und einem
computergesteuerten elektronischen Auswertungsgerät mit Monitordarstellung.
„Manchmal musste ich schon bösen Blicken meines Kassiers standhalten,“
bekannte der SV Chef. Stellvertretend für alle freiwilligen Helfer dankte er
den beiden Hauptinitiatoren und fleißigsten Arbeitern auf der Baustelle,
Schützenmeister Josef Zellmer und Sportleiter Michael Heigl, mit einem
kleinen Geschenk für 400 bzw. 300 freiwillig geleistete Arbeitsstunden. Sein
Dank galt aber auch der Stadt Geiselhöring und den Inhabern der örtlichen
Geschäfte und privaten Sponsoren für die großzügige finanzielle
Unterstützung.
Schützenmeister Josef Zellmer brachte in einer
chronologischen Rückschau die wichtigsten Stationen der Umsiedlung der
bisherigen Schießanlage aus dem Erdgeschoss in das Obergeschoß. Auslöser der
Maßnahme war eigentlich, so Zellmer, die obligatorische Standabnahme durch
die Aufsichtsbehörde des Landratsamtes, bei der überraschender Weise eine
Reihe von Mängel an der bisherigen Schießanlage festgestellt wurden. So
musste man von Seiten der Schützenabteilung entscheiden, entweder diese mit
erheblichen Kosten zu beheben oder eine schon beim Bau des Sportheimes im
Gespräch gewesene Umsiedlung in das Obergeschoss vorzunehmen. Die außerdem
fehlenden Umkleidemöglichkeiten der Schützen vor den Wettkämpfen gab dann
schließlich den Ausschlag für die Umsiedlung. Vom Vereinsausschuss des SV
wurde sie dann im August 2010 einstimmig beschlossen und der Planungsauftrag
an Rudolf Haslbeck, der schon bisher die gesamten Baumaßnahmen im neuen
Sportgelände geplant und als Bauaufsicht betreut hatte, übertragen. Der 14.
September 2010 war dann der offizielle Baubeginn. Viele Samstage und noch
mehr Feierabendstunden wurden dann von den Mitgliedern der Schützenabteilung
geopfert, damit die Baumaßnahme am 5. Februar 2011 mit der behördlichen
Standabnahme und einem internen Richtfest abgeschlossen werden konnte. Die
aktuellste Information hob sich der Schützenmeister für den Schluss seiner
Ausführungen auf: „Vor zwei Stunden wurden von den Vertretern des
Gauschützenmeisteramtes im Labergau und der Vorstandschaft des SV Sallach
die Unterschriften unter den Vertrag für Sallach als zukünftige
Verbandsschießanlage des Schützengaues im Labergau getätigt. So werden ab
sofort die alle Meisterschaften des Labergaus im Sportheim des SV Sallach
mit seinen 16 Schießbahnen ausgetragen.“ Diese Meldung wurde von den
Anwesenden bei der Einweihungsfeier mit großem Beifall bedacht. Der
abschließende Dank Zellmers galt den beiden örtlichen Bankinstituten,
Sparkasse und Raiffeisenbank, für die großzügige finanzielle Unterstützung,
den acht Spendern der vollautomatischen Scheibeneinzugsanlagen, den
Spendern der Ehrenscheibe Wolfgang und Willi Bäuml, sowie allen Helfern aus
den Reihen seiner Schlossschützen, durch deren Mithilfe es möglich war, dass
man keine einzige Arbeitsstunde bezahlen musste. Mit dem Wahlspruch der
Schützen – ein klares Auge, eine ruhige Hand und das Herz auf dem rechten
Fleck – schloss der Schützenmeister der Schlossschützen seine Ausführungen.
In kurzen Grußworten gratulierten Bürgermeister Bernhard Krempl und
Gauschützenmeister Kurt Ose den Schlossschützen zu ihrer modernen und
wunderschönen Sportstätte. Sportsgeist, Kameradschaft und Verlässlichkeit
waren die Grundpfeiler dieses gelungenen Werkes, welches die Bezeichnung
„Voll ins Schwarze getroffen“ in jeder Hinsicht verdiene. Mit Recht habe
hier die Schützen des Schützengaues im Labergau ihre neue Heimat gefunden.
Nun begaben sich alle Teilnehmer der
Einweihungsfeier in das Obergeschoss des Sportheimes, wo der neue Schießraum
entstanden war. Dekan und Stadtpfarrer Josef Ofenbeck und Stadtpfarrer
Ulrich Fritsch nahmen hier in ökumenischer Gemeinschaft die Segnung der
neuen Wettkampfstätte vor. Dabei äußerten beide Geistliche ihren Wunsch,
dass sich hier alle Wettkämpfer im guten Geiste und sportlicher Fairness
messen mögen. Nun bat Schützenmeister Josef Zellmer acht Ehrengäste zum
offiziellen Eröffnungsschuss an die acht Schützenstände. Den Ehrenschuss
gaben ab: SV Vorstand Wolfgang Bäuml, Gausschützenmeister Kurt Ose,
Bürgermeister Bernhard Krempl, Stadtpfarrer und Dekan Josef Ofenbeck,
Ehrenvorstand Helmut Daffner, Planer und Bauleiter Rudi Haslbeck,
Schützenmeister Josef Zellmer und Stadtpfarrer Ulrich Fritsch. Der
Nachmittag gehörte der Bevölkerung von Sallach und Umgebung für die
Besichtigung der neuen Wettkampfstätte. Wer wollte, durfte einen Schuss auf
die Ehrenscheibe abgeben. Außerdem luden ein reich bestücktes Kuchenbuffet
und schmackhafte Brotzeiten zum Verweilen im und um das Sportheim des SV
Sallach ein. Gleichzeitig konnte man das Heimspiel der Sallacher
Kreisligamannschaft gegen Ergolding II verfolgen und sich über deren Sieg
freuen.
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Stellvertretend für
alle Helfer dankte SV Vorsitzender Wolfgang Bäuml den beiden
fleißigsten Helfern und Hauptorganisatoren beim Bau Schützenmeister
Josef Zellmer und Sportleiter Michael Heigl |
Die
Pfarrer Josef Ofenbeck und Ulrich Fritsch spendeten im Beisein
vieler Ehrengäste der neuen Schießanlage den kirchlichen Segen
beider Konfessionen |
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Acht Ehrengäste beim offiziellen Eröffnungsschuss v. r. SV
Vorsitzender Wolfgang Bäuml, Gauschützenmeister Kurt Ose,
Bürgermeister Bernhard Krempl, Dekan und Stadtpfarrer Josef Ofenbeck,
Ehrenvorstand Helmut Daffner, Bauleiter Rudi Haslbeck,
Schützenmeister Josef Zellmer und leider etwas verdeckt der evang.
Stadtpfarrer Ulrich Fritsch |
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Wolfgang Brand - Sallach - Webmaster :. |
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